Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause -
Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Messingkäfer-Profi.
Der Messingkäfer-Profi ist Ihr Spezialist für die Bekämpfung von Messingkäfer, insbesondere auch in der sensiblen Umgebung von Fachwerkhäusern, und bringt umfassende Erfahrung mit. Seit Jahren bieten wir unseren Kunden eine effektive und nachhaltige Lösung zur schnellen und schonenden Beseitigung des Messingkäferbefalls in Ihrem wertvollen Fachwerkhaus. Der Schutz der Bausubstanz und Ihr Wohlbefinden haben dabei oberste Priorität.
Diskrete & schnelle Hilfe bei Messingkäferbefall im Fachwerkhaus!
Sofort-Kontakt: Tel. 0911 - 999 68 556 für professionelle Unterstützung bei der Bekämpfung von Messingkäfern in Ihrem Fachwerkhaus.
Besichtigung und Beratung vor Ort vom Messingkäfer-Profi – Schädlingsbekämpfung Bischof und seinem Team. Wir analysieren den Befall in Ihrem Fachwerkhaus und entwickeln eine maßgeschneiderte, schonende Lösung für den langfristigen Schutz Ihres Gebäudes.
Der Messingkäfer im Fachwerkhaus
Unscheinbar klein, aber mit großem Schadpotenzial – so lässt sich der Messingkäfer in Fachwerkhäusern gut beschreiben. Als typischer Material- und Vorratsschädling aus der Familie der Diebkäfer nutzt er die besonderen baulichen Gegebenheiten dieser Häuser konsequent aus. Hohlräume, alte Füllmaterialien und schwer zugängliche Bereiche bieten ideale Verstecke und Entwicklungsorte. Messingkäfer im Fachwerkhaus sind daher längst keine Seltenheit mehr, sondern ein bekanntes Problem – sowohl in liebevoll sanierten Altbauten als auch in neu ausgebauten Fachwerkkonstruktionen.
Vom klassischen Vorratsschädling zum Hausschädling
Ursprünglich war der Messingkäfer vor allem als Vorrats- und Lagerschädling bekannt. In Getreidelagern, Speichern und Lagerhäusern mit Gewürzen oder trockenen Lebensmitteln fand er optimale Bedingungen und konnte große wirtschaftliche Schäden anrichten. Mit veränderten Bauweisen und moderner Nutzung von Gebäuden hat sich der Käfer jedoch zunehmend in den Wohnbereich verlagert. Heute tritt der Messingkäfer nicht nur in Lagerräumen, sondern immer häufiger als Hausschädling in Wohnhäusern, Fachwerkgebäuden und Bäckereien auf.
Gerade frisch renovierte Fachwerkhäuser ziehen die Tiere an: Neue Dämmungen, abgedichtete Hohlräume und veränderte Klimabedingungen schaffen ideale Lebensräume. Wo Lebensmittel, Mehlstaub oder organische Reste vorhanden sind, findet der Messingkäfer genügend Nahrung. Befallene Betriebe oder Hausbesitzer sollten daher frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Kammerjäger wie die Bischof Schädlingsbekämpfung sind darauf spezialisiert, Messingkäfer in Fachwerkhäusern und Bäckereien gezielt zu bekämpfen.
Nach einer Renovierung wird es problematisch
Viele ältere Fachwerkhäuser sind von Natur aus eher kühl und zugig – Bedingungen, die für den Messingkäfer weniger attraktiv sind. Mit einer umfassenden Sanierung verändert sich jedoch das Raumklima: bessere Dämmung, dichter Abschluss und moderne Fenster sorgen für höhere Temperaturen und ein verändertes Feuchtigkeitsverhalten. Genau dieses neue Klima kann dem Messingkäfer in die Karten spielen.
Steigt die Luftfeuchtigkeit in einzelnen Bereichen und erwärmen sich zuvor kühle Zonen, kann sich die Population des Messingkäfers in kurzer Zeit stark vermehren. Im Extremfall tauchen die Käfer scheinbar „plötzlich“ in großer Zahl auf – etwa an Steckdosen, Leisten oder Fugen. Wird das Nahrungsangebot knapper, verlagern die Tiere ihren Aufenthaltsort und wandern in andere Teile des Hauses. Im Fachwerkhaus finden Messingkäfer fast immer neue Bereiche, in denen sie sich ungestört ausbreiten können.
Der Klimaschutz als ungewollter Helfer
Moderne Energiestandards zielen auf dichte, gut gedämmte Gebäude ab. Was aus Sicht des Klimaschutzes sinnvoll ist, kann im Fachwerkhaus jedoch ungewollte Nebenwirkungen haben:
- Luft- und wasserdichte, wärmeschutzverglaste Fenster reduzieren den natürlichen Luftaustausch.
- Diffusionsdichte Bodenbeläge und vollständig geflieste Bäder verhindern, dass Feuchtigkeit ungehindert abtrocknen kann.
- Komplette Abdichtungen mit Silikon – etwa in Einbauküchen – schließen Fugen und Spalten luftdicht ab.
Diese Maßnahmen führen leicht dazu, dass Feuchtigkeit im Gebäude verbleibt und sich in bestimmten Bereichen sammelt. Messingkäfer profitieren davon: Sie bevorzugen geschützte, leicht feuchte Zonen und finden dort ideale Bedingungen vor. Eine vierköpfige Familie produziert pro Woche große Mengen Wasserdampf – durch Kochen, Duschen, Waschen und Atmung. Ohne ausreichende Lüftung und ein angepasstes Feuchtemanagement unterstützt dieses Klima ungewollt die Ausbreitung des Messingkäfers.
Es lebe der Totraum
Typisch für modernisierte Fachwerkhäuser sind zahlreiche verdeckte Hohlräume und Nischen. Einbaumöbel, verkleidete Wände, abgedichtete Spalten oder dichte Sockelleisten schaffen sogenannte Toträume: Bereiche, in denen kaum Luft zirkuliert, sich Feuchtigkeit sammelt und kaum gestört wird. Gleichzeitig entstehen durch Leerrohre, Kabelkanäle, Schächte und Installationsleitungen regelrechte „Autobahnen“ durch das Haus.
Für Messingkäfer im Fachwerkhaus ist dies ein idealer Lebensraum. Sie können sich in den feucht-kühlen Toträumen vermehren und sich anschließend über die installierte Haustechnik nahezu unbemerkt in andere Gebäudeteile ausbreiten. Schon kleinste Ritzen reichen aus, damit die Tiere von einem Raum in den nächsten wandern. Auf diese Weise gelangen sie schnell an neue Nahrungsquellen – etwa in Vorratsräume, Küchen oder Schränke.
Den Käfern das Leben erschweren
Damit Messingkäfer im Fachwerkhaus gar nicht erst zur Massenplage werden, ist vorbeugendes Handeln entscheidend. Wichtig ist vor allem, die Feuchtigkeit im Gebäude im Blick zu behalten. Bei Sanierungs- und Renovierungsarbeiten sollten bauphysikalische Aspekte sorgfältig berücksichtigt und die Besonderheiten eines Fachwerkhauses respektiert werden. Zugänge zu kritischen Bereichen – etwa Hohlräumen, Dachböden, Zwischenböden oder Installationsschächten – sollten nicht unnötig komplett „regelrecht versiegelt“, sondern möglichst kontrollierbar und überprüfbar bleiben.
Zusätzlich helfen regelmäßiges, bewusstes Lüften, eine eher trockene Reinigungsweise (z. B. Staubsaugen statt dauerhaft nassem Wischen) sowie eine moderate, zum Gebäude passende Beheizung. Ziel ist ein möglichst ausgeglichenes Raumklima ohne dauerhaft feuchte Problemzonen. Je unattraktiver die Bedingungen für den Messingkäfer werden, desto schwerer fällt es ihm, sich dauerhaft anzusiedeln.
Hilfe durch den Kammerjäger
Wer ein Fachwerkhaus übernimmt, das unsachgemäß saniert oder ausgebaut wurde, steht nicht selten vor einem Schädlingsproblem. Treten Messingkäfer plötzlich in großer Zahl auf, ist der Befall meist schon weiter fortgeschritten, als es zuerst den Anschein hat. In vielen Fällen reicht es dann nicht mehr aus, ausschließlich auf eigene Maßnahmen oder einfache Hausmittel zu setzen.
Die Bischof Schädlingsbekämpfung ist bundesweit im Einsatz und verfügt über umfassende Erfahrung im Umgang mit Messingkäfern in Fachwerkhäusern. Die Fachleute kennen typische Verstecke, wissen, wo sie mit der Ursachensuche beginnen müssen, und setzen zielgerichtete Bekämpfungsstrategien ein. Statt auf improvisierte Lösungen wie doppelseitiges Klebeband zu vertrauen, ist es sinnvoll, frühzeitig professionelle Unterstützung zu holen. So lässt sich sicherstellen, dass der Messingkäfer im Fachwerkhaus keine Chance hat, sich dauerhaft zu etablieren.
Bewertungen
Kugelkäfer Bekämpfung
Ich kann die Firma Bischof wirklich nur weiterempfehlen, die Kugelkäfer hatten keine Chance. Kompetente Beratung, zügige Durchführung, sowie wirksame und nachhaltige Maßnahmen, alles in allem einfach super.
Vielen Dank nochmal.
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Beratung, Service und die Dienstleistung vor Ort war sehr professionell. Ich habe / hatte einen massiven Befall mit Kugelkäfern, und ich hoffe sehr, dass die sehr intensiv druchgeführte Behandlung erfolgreich wird. Davon bich ich überzeugt. Vielen Dank an das ganze Team!
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